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Reichtum

Allgemeines über das Thema Geld...

Reichtum

Beitragvon Uzu » Mo 29. Mär 2010, 05:46

Die 4 Stufen zum Reichtum:

Reichtum hängt in erster Linie zusammen mit den Einnahmen und in zweiter Linie mit den Ausgaben.
Wenn man mehr ausgibt, als man einnimmt, wird man ärmer, und wenn man weniger ausgibt, als man einnimmt, wird man reicher.
Was die Ausgaben betrifft, kann man diese nur bis zu einem gewissen Grenzwert senken.
Bleibt also die Einnahmen zu erhöhen.
Das erzielbare Einkommen folgt einer Hirachie:

Auf der untersten Stufe (1) steht die ARBEIT.
Man tut etwas für jemand anderen, und der gibt einem Geld dafür. Als Angestellter oder selbständiger Handwerker spielt keine Rolle. Die Einnahmen, die man nmit dieser "ehrlichen Arbeit" erzielt, werden die Ausgaben nie ernsthaft übersteigen. Grubnd dafür sind die Steuern.
Der Staat will Geld, und am liebsten Alles. Aber da man sonst verhungern würde oder darauf verzichten müsste, Kinder in die Welt zu setzten, neue Staatsbürger und Steuerzahler also(!), lässt der Staat einem genug zum Leben.
Der Staat hat keine Interesse an einer finanziell unabhängigen Bevölkerung.
Ehrliche Arbeit bringt einem nur immer grade den allgemein üblichen Lebensstandart ein.

Stufe 2 - spezialisierte Arbeit
Der Wert von Arbeit folgt dem Prinzip von Angebot und Nachfrage.
Wenn man lernt, was alle lernen, und das kann, was alle können, ist man austauschbar und damit erpressbar. Somit bewegt sich der erzielte Lohn auf den niedrigsten möglichen Level.
Der Lohn steigt, wenn man entweder bereit ist, etwas zu tun, was nicht alle tun würden - Gsundheit ruinieren, körperlich übermäßig anstrengen, nachts und Feiertage arbeiten-,
oder man kann etwas, was nicht jeder kann, vorausgesetzt , es ist ein begehrtes Können.
Unter Umständen muß man sich dafür erst einen Markt suchen - ein staatlich angestellter Lehrer verdient immer gleich viel, egal wie gut oder schlecht er unterrichtet, aber wenn er gut ist, kann er in einer Privatschule eventuell ein besseres Gehalt aushandeln. Wie auch immer, je spezieller das ist, was man an leistung anzubieten hat, wenn es gesucht ist, dann kann das Einkommen daraus enorm wachsen.

Stufe 3- Handel
Jetzt kommt der erste Sprung. Der Übergang von der schiefen Ebene zum Hebelprinzip.
In dieser Stufe wird die Spannweite schon relativ groß - man kann durch Handel wenig bis garnichts verdienen, aber auch enorm reich werden.
Handel heißt, etwas billig einkaufen, um es teuer zu verkaufen.
Das Hebelprinzip liegt darin, dass sich die Entlohnung nach dem Wert der gehandelten Ware ausrichtet, nicht nach dem Aufwand für die Tätigkeit des Handelns an sich. Man kann eine Melone verkaufen, die einem ein paar Cent einbringt, verkauft man dagegen eine Wasserentsalzungsanlage für eine Fabrik, kann das mehrere tausend Euro einbringen. Doch der eigentliche Aufwand kann der derselbe sein. Nicht die Arbeit wird bezahlt, sondern die Fähigkeit, einen Bedarf zu entdecken und zu befriedigen.

Stufe 4 - Unternehmer
Der nächste Sprung besteht darin, das man sich gewissermaßen vervielfältigt. Man arbeitet nicht mehr, sondern man leitet andere dazu an, für sich zu arbeiten.
Dafür, dass jemand das tut, was man ihm sagt, erhält er dafür Geld. Man bemüht sich seine Arbeit so günstig wie möglich einzukaufen.
Nachteil: Alles, was an die Angestellten ausgezahlt wird, schmälert das eigene Einkommen.
Aber die eigene Verveilfältigung ist auf diese Weise fast beliebig ausbaubar uund wenn man auf seinem Markt gut ankommt, ist das Gehalt, das man an die Angestellten bezahlt, die beste Geldanlage. :D
Disziplin + Beständigkeit + Geduld = 100% Erfolg

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Re: Reichtum

Beitragvon Uzu » Fr 7. Okt 2011, 10:49

Die fünf Schlüssel zu Reichtum und Glück sind:

Lernen Sie, mit Frustrationen umzugehen.
Lernen Sie, mit Ablehnung umzugehen.
Lernen Sie, mit finanziellem Druck umzugehen.
Lernen Sie, Bequemlichkeit zu überwinden.
Geben Sie immer mehr, als Sie zurückerwarten...
Disziplin + Beständigkeit + Geduld = 100% Erfolg

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